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Christine Görner begann ihre facettenreiche Karriere als Sängerin (1. Fach Oper, Operette, Musical). Bereits mit 22 Jahren wurde sie an die Staatsoper Hamburg engagiert, der sie als jüngstes Mitglied für 5 Jahre angehörte. Es war nicht nur ihre Stimme, die die Kritik lobte,
sondern auch ihre auffällige Natürlichkeit und Wahrhaftigkeit ihrer Rolleninterpretationen.
Von Hamburg ging sie nach München ans Staatstheater am Gärtnerplatz, wo sie
Musicals, klassische Operetten und Oper sang.

Sie trat in den renommiertesten Häusern der Bundesrepublik auf: Staatsoper Hamburg, Opernhaus Köln, Deutsche Oper Berlin, Bayerische Staatsoper und Gärtnerplatztheater in München.
Noch größere Bekanntheit erlangte sie in den 50er Jahren als Schauspielerin. Paralell zu
ihren Bühnenauftritten wirkte sie in zahlreichen Fernseh-Produktionen in Hamburg, München, Berlin und Köln mit, wodurch Filmproduzenten auf sie aufmerksam wurden. In 12 Filmen war
sie Hauptdarstellerin, z.B. in "Gräfin Mariza" mit Rudolf Schock und Hans Moser,
"Mandolinen und Mondschein", "Wenn Mädchen ins Manöver ziehn" mit Harald Juhnke, "Endstation Rote Laterne" mit J. Fuchsberger oder "Immer die Mädchen" mit Hans Joachim Kulenkampff. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Dr. Günther Rennert, Prof. Georg Hartmann, Prof. Oskar Fritz Schuh, Jean-Louis Barrault, Helmut Käutner u.a.
Auch als Interpretin von Kurt Weill/ Bert Brecht und Chansons der 20er Jahre ist sie
seit vielen Jahren erfolgreich.
Seit 1988 liegt ihre Haupttätigkeit auf Schauspiel- und Gesangsunterricht. Unter Anderem
lehrte sie 5 Jahre lang an der Zerboni-Schauspielschule München. Zahlreichen heute erfolgreichen Schauspielern konnte sie durch ihre Arbeit entscheidende Impulse geben.
Heute lehrt sie überwiegend privat in ihrem Studio in München-Solln.